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Email vom 3. September 2009 :
seit 31 Jahren bin ich als Heilpraktiker selbständig, habe früher sehr viel mit EAV (Elektroakupunktur nach Dr. Voll) gearbeitet und im Jahr 1995 mit dem ersten Messverfahren aus Amerika, dem LISTEN-System begonnen. Anschließend habe ich mit den Nachfolgesystemen BEST und ORION gearbeitet. Mit dem LISTEN-System hatten meine Patienten und ich sehr viel Freude, aber der Zeitaufwand für eine ausführliche Sitzung war mit 1 - 1.1/2 Stunden doch sehr hoch.

Seit August/September 2008 verwende ich nun das CyberTrone. Ich verbürge mich dafür, dass das CyberTrone alle bisher auf dem Markt gewesenen Mess-Systeme in den Schatten stellt. Mit nur geringen Windows-Kenntnissen ist das System ganz einfach zu bedienen, der Patient wird nicht mit elektrischen Strömen und Akupunktur-Druckpunkten belastet (daher auch sehr kinderfreundliche Anwendung) und eine ausführliche Messung inklusive Besprechung mit dem Patienten ist in 20-30 Minuten durchführbar. Aus der einfachen Handhabung des CyberTrone sowie dem kurzen zeitlichen Messaufwand resultiert eine massive Arbeitserleichterung und -- rein geschäftlich betrachtet -- logischerweise auch ein erhöhter Patientendurchsatz. Meine Erfolgsquoten mit dem CyberTrone kann ich auf über 92 % beziffern.


Nun zu einigen Patientenfällen:

Patient männlich, 62 Jahre (ich selbst): Niederschmetternde und vernichtende klinische Diagnose am 2. Januar 2009: Carcinoma clarocellulare der linken Niere mit 11 Metastasierungen in die Leber und 5 Metastasen in der rechten Lunge. Bei dieser Karzinomart (clear cell carcinom) gibt es bislang keine Therapiemöglichkeit -- auch Chemotherapie und Bestrahlung hilft hier nicht. Die linke Niere mit Nebenniere wurden chirurgisch entfernt. Meine einzige Hilfe war Gott, meine Familie und CyberTrone. Die Restbehandlung habe ich mit CyberTrone durchgeführt. Bei der klinischen Nachuntersuchung am 12.06.2009 lautete die Aussage des Chefarztes: "Sehr gut erhohltes Lebergewebe! Keine Metastasen in Lunge und Leber mehr nachweisbar!" Sie können sich sicherlich vorstellen, welch einen Ärzteauflauf dies im Krankenhaus verursacht hat!

Patient B. L., 42 Jahre, Polizist: Seit einigen Monaten depressive Stimmungslage, Schwindel, Gastritis. Bereits nach der zweiten CyberTrone-Anwendung kommt B. L. freudestrahlend in meine Praxis: "Mein seit über 10 Jahre bestehender Tinnitus ist verschwunden!" Von Tinnitus wurde vorher nie gesprochen! Nach der vierten Anwendung waren die Magenbeschwerden weg und ab der siebten Behandlung konnte er die vorher langsam reduzierten Antidepressiva absetzen.

Vier weibliche Patientinnen, 22, 26, 38 und 43 Jahre alt: Nach Kernspintomographie des Gehirns und Liquorpunktion die erschütternde Diagnose: Beginnende Multiple Sklerose. Nach acht, in zwei Fällen nach 10 CyberTrone-Behandlungen waren die beginnenden Ausfall-Erscheinungen verschwunden, die dunklen Herde im Gehirn waren bei einer Patientin ganz weg, bei den anderen drei Patientinnen zu über 50 % zurückgegangen. Die diagnostizierenden Ärzte sprachen von einer eventuellen Verwechslung der Patientenkarteien. Außer CyberTrone haben alle vier Patientinnen keine andere Therapie durchgeführt.

Patientin B. K., 31 Jahre alt, Textilverkäuferin: Seit vielen Jahren Pollenallergie und multiple Nahrungsmittelallergien. Bei den CyberTrone-Anwendungen habe ich besonders die massiven Mykose-Belastungen berücksichtigt. Bereits nach der sechsten Anwendung konnte die Patientin nahezu alle die Nahrungsmittel wieder zu sich nehmen, die vorher nicht möglich waren. Die restliche Pollensituation kann erst im folgenden Frühjahr bewertet werden.

Patient V. D., 64 Jahre alt, Elektro-Ingeneur: Seit acht Jahren Colon irritabile mit 10-12 Stuhlabgängen täglich. Ausgiebige Entgiftung und Pilzbehandlung mit dem CyberTrone brachte nach fünf Behandlungen Befreiung von den lästigen Beschwerden.

Patient R. H., 32 Jahre alt, Radio- und Fernsehtechniker: Seit 16 Jahren Epilepsie mit durchschnittlich zwei massiven Anfällen pro Woche. Die CyberTrone-Behandlung begann im November 2008 mit zwei-wöchigen Behandlungszyklen, seit März dieses Jahres drei-wöchig. Der Patient selbst möchte die Behandlung nicht abbrechen, da seit 26. Februar dieses Jahres (mehr als ein halbes Jahr)  kein epileptischer Anfall mehr aufgetreten ist.

Patientin U. D., 8 Jahre alt: ADHD-Syndrom (Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung) mit Lernstörungen, Störungen der Feinmotorik und Aggressivität. Bereits nach der dritten(!!) CyberTrone-Behandlung berichtet die Mutter des Mädchens, das Kind sei viel ruhiger geworden, nicht mehr so aggressiv, zeigt kaum mehr Angst vor der Schule und wird von ihrem Schullehrer lobend erwähnt.

Patientin N. K., 37 Jahre alt, Hausfrau: Seit vier Jahren Schwindel unbekannter Genese. Schon nach zwei (!!) CyberTrone-Behandlungen Minderung der Schwindelattacken und der Schwindelintensität. Seit der sechsten Behandlung kein Schwindel mehr.

Die Liste zufriedener Patienten könnte noch endlos fortgeführt werden. Auf die absolute Benutzerfreundlichkeit und Arbeitsentlastung durch CyberTrone sei hier nochmals hingewiesen. Schließlich ist es auch eine große Befriedigung für mich als Behandler, derartige positive Behandlungsergebnisse nachweisen zu können.

mit freundlichen Grüßen aus Deutschland (Bayern)

G.M.


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